16.11: ISC gewinnt „6-Punkte-Spiel“ – Preußen kam gerade recht!
Dieser Sieg wurde erhofft und war ungemein wichtig. Alles begann wie im Pokal. Die 1. Chance hatten unsere Jungs bereits in der 2. Minute, die 2. Chance durch Lucas Engelage (später wg.
Verletzung gegen Katenbrink ausgewechselt) führte zum Elfmeter, den Eller in der 4. Minute sicher verwandelte, 1:0! Das 2:0 fiel nach schönem Zuspiel von Schröder durch Ninus Yalda
bereits in der 6. Minute
nur das 3:0 fiel nicht. Einige meinten wohl das Spiel wäre schon gelaufen, aber dieses schwere Geläuf lag den kampfstarken Preußen – der ISC igelte sich mehr und mehr hinten ein. Geklärt wurde meist durch die Mitte, so fiel das 2:1 zwangsläufig. Eine hohe Flanke setzte der Ex-ISC’er Meier an den Pfosten und alle 3(!) in der Nähe befindlichen Abwehrspieler guckten dem Ball nach ohne zu agieren. Der Preußen-Stürmer brauche nur Danke sagen und staubte aus 5m ab. Nur gut dass die Preußen immer wieder mit dem Schiedsrichter ein „Gespräch“ suchten, ein 2:2 wäre durchaus möglich gewesen, so blieb es zur Pause bei der knappen Führung für unserer Jungs.
Nach der Pause blieb es eng, bei einigen Jungs ließen die Kräfte bzw. die Konzentration nach, so dass Auswechslungen fällig waren. Hier hatte unser Jochen (Trainer) ein glückliches
Händchen. Er brachte Portmann (f. Schröder) und der bedankte sich in der47 Min. mit der 1. Ballberührung mit einem Hechtkopfballtor nach toller Hereingabe von Enno Eller – ein Super Tor!
Hier wurde endlich einmal ĂĽber auĂźen gespielt. Das 3:1
war beruhigend, aber Preußen steckte nicht auf und Trainer Heinrich Dyck, der neben dem I. Senioren-Team nach dem Hinwurf von Rudi Hübert nun auch die C-Jugend coacht, wurde immer lauter an der Linie und seine Jungs auch – Folge eine Zeitstrafe. Es folgte die Einwechslung von Halwe für Koch, frische Kräfte für die Sicherung der Führung hieß die Devise.
DieSchlussphase hatte es dann noch einmal in sich – Preußen erzielte nicht weniger als 2 Tore! Das erste von Meier wurde wg. gefährlichem Spiel im 5m-Raum zurecht nicht gegeben und
das 2. Tor führte wieder nach inkonsequentem Abwehrverhalten im eigenen Strafraum zum unnötigen 3:2 Anschlußtreffer. Wobei man an dieser Stelle noch einmal einen herausnehmen muß, Benedikt Schwarz
war heute einer der besten im ISC-Team und sorgte als einziger Verteidiger (Libero) fĂĽr klare Sachen, der Feuerwehrmann beim ISC!
Positiv war zum SchluĂź, dass der ISC sich immer wieder Chancen nach vorn erspielte, wenn auch manches auf Zufall beruhte, aber Entlastung war da und das 4:2 blieb nach einem FlachschuĂź
durch Pierre Katenbrink an den linken Innenpfosten förmlich im Schlamm stecken. In der Nachspielzeit musste noch eine Situation glücklich im 5m-Raum überstanden werden, dann war der Sieg perfekt!
Fazit: Spielerisch und Abwehrverhalten im Strafraum verbesserungsfähig, Chancenauswertung und Kampfgeist gut und wir sind jetzt Preußen’s Angstgegner!!
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